Schul- und Vereinssport werden stark profitieren

Stadt startet Programm für bessere Sporthallen

Die Stadt Oldenburg wird in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt bei den Investitionen auf die Modernisierung der Sporthallen legen. Das Programm sieht vor, 18 Hallen in den kommenden Jahren zu sanieren und damit das Sportangebot für Schulen und Vereine deutlich zu verbessern. „Dieses Programm wird uns etliche Jahre beschäftigen, aber auf Grundlage solider Finanzen und guter Planung wollen wir es jetzt umsetzen und damit unsere Sporthallen modernisieren. Davon werden Schülerinnen und Schüler, aber natürlich auch der Vereinssport erheblich profitieren“, sagt Oberbürgermeister und Sportdezernent Jürgen Krogmann.

18 Sporthallen werden saniert

Bei sieben Hallen ist eine Sanierung nach der fachlichen Beurteilung besonders dringlich. Noch in diesem Jahr (2021) werden die Arbeiten an der Dreifeldhalle der IGS Flötenteich beginnen. Weiter geht es dann in den Sporthallen der Oberschule Eversten und der Grundschule Bürgeresch (2023). Außerdem stehen auf dem Sanierungsprogramm die Hallen an der Oberschule Osternburg (2024), der Grundschule Ofenerdiek (2024) und der Oberschule Ofenerdiek (2025). Die Sporthalle an der Wallschule wird im Rahmen der Bauunterhaltung saniert, der Beginn steht noch nicht fest.

Elf weitere Hallen wurden nach der Analyse der Stadt ebenfalls als sanierungsbedürftig eingestuft. Auch hier wird bereits 2022 mit den Arbeiten begonnen und zwar in der Dreifeldhalle der IGS Kreyenbrück.

Mittel in Höhe von 26 Millionen Euro

Insgesamt werden für das Programm Mittel in Höhe von 26 Millionen Euro benötigt. Während der Umsetzung wird darauf geachtet, dass die Einschränkungen für den Schul- und Vereinssport durch zeitweilig notwendige Hallenschließungen möglichst gering gehalten werden.